FAQ Ordnungscoaching
Fragen und Antworten (FAQ) zum Ordnungscoaching
Du möchtest erst einmal wissen, wie ein Ordnungscoaching abläuft, was es kostet oder ob du vor meinem Besuch aufräumen musst? Hier findest du klare Antworten auf die Fragen, die mir vor einer Zusammenarbeit häufig gestellt werden. Deine Frage ist nicht dabei? Dann sprich mich einfach an. Im kostenlosen Erstgespräch können wir alles klären, was für dein persönliches Ordnungsprojekt wichtig ist.
Wofür brauche ich ein Ordnungscoaching?
Ein Ordnungscoaching kann dir helfen, wenn dir deine Dinge, deine Räume oder die vielen offenen Aufgaben über den Kopf wachsen. Vielleicht weißt du längst, dass sich etwas verändern muss, aber nicht, wo du anfangen sollst. Mit meinem Blick von außen erkenne ich Strukturen und Lösungen, die du selbst manchmal nicht mehr siehst. Ich helfe dir beim Aussortieren, Strukturieren und Entscheiden und packe natürlich auch praktisch mit an. Dabei geht es nicht darum, möglichst wenig zu besitzen. Wir schaffen eine Ordnung, die zu deinem Leben passt und dir den Alltag leichter macht.
Wie läuft ein Ordnungscoaching mit dir ab?
Nachdem du mit mir Kontakt aufgenommen hast, vereinbaren wir zunächst ein kostenloses Erstgespräch. Dabei sprechen wir darüber, was dich gerade belastet, was du verändern möchtest und welche Unterstützung für dich sinnvoll ist. Gemeinsam schauen wir, welches Angebot zu deiner Situation passt und wie wir am besten starten.
Bei unserem Termin vor Ort sprechen wir zuerst noch einmal über deine Wünsche und Ziele für diesen Tag. Du kannst mir deine Räume zeigen oder nur den Bereich, um den es konkret geht. Wir besprechen den Ablauf für die nächsten Stunden und bereiten alles vor, was wir benötigen – zum Beispiel Tüten, Kartons oder Kisten.
Dann beginnen wir ganz praktisch. Wir starten an einer Stelle und arbeiten uns Schritt für Schritt durch den Raum. Gemeinsam entscheiden wir, was bleiben darf, was gehen kann und wo die Dinge künftig ihren passenden Platz finden. Ich stelle dir Fragen, die dir Entscheidungen erleichtern, wir besprechen Stolpersteine und entwickeln Lösungen, die wirklich zu dir und deinem Alltag passen.
Dabei ist mir besonders wichtig, dass du dich mit mir wohlfühlst. Ich schaue auf das, was du gut kannst, und habe gleichzeitig Verständnis für die Dinge, die dir schwerfallen. Ich weiß, dass ein Ordnungsprojekt auch überfordernd sein kann. Deshalb passe ich mein Vorgehen an deine Bedürfnisse, dein Tempo und deine Stärken an und gehe einfühlsam mit dir um.
Du musst bei mir nichts beweisen und auch nichts perfekt machen. Wir schauen gemeinsam auf das, was gerade möglich ist. Gleichzeitig geht es nicht nur ums Reden: Wir schaffen direkt sichtbare Veränderungen, damit du schon während des Termins merkst, dass sich etwas bewegt. Im Anschluss erhältst du bei Bedarf eine individuelle Checkliste mit einem klaren roten Faden für die nächsten Schritte. So weißt du auch nach unserem Termin genau, wie du weitermachen kannst und was als Nächstes sinnvoll ist.
Muss ich vor deinem Besuch aufräumen?
Nein – bitte räume nicht extra für mich auf. Ich möchte sehen, wie dein Zuhause im Alltag wirklich funktioniert und wo die Schwierigkeiten liegen. Du musst dich dafür weder rechtfertigen noch schämen. Genau dafür komme ich schließlich zu dir.
Räumst du für mich auf oder leitest du nur an?
Ich mache beides. Ich begleite dich beim Entscheiden, entwickle mit dir passende Lösungen und packe natürlich auch tatkräftig mit an. Aber ich räume dein Zuhause nicht ohne dich neu. Mir ist wichtig, dass du deine neue Ordnung verstehst und später selbst weißt, wo etwas hingehört. Nur dann funktioniert sie auch langfristig in deinem Alltag.
Was ist, wenn ich mich nur schwer von Dingen trennen kann?
Du entscheidest bei jedem einzelnen Gegenstand selbst, was bleiben darf und was gehen kann. Ich werde dich niemals dazu überreden, etwas wegzugeben. Wenn dir eine Entscheidung schwerfällt, schauen wir gemeinsam genauer hin. Ich stelle dir Fragen, gebe dir einen neutralen Blick von außen und helfe dir dabei herauszufinden, was für dich wirklich wichtig ist. Mit der Zeit wird das Entscheiden meist deutlich leichter.
Wie viel Zeit braucht ein Ordnungscoaching?
Wie lange wir brauchen, hängt stark vom Raum, von der Menge der Dinge und von deinen persönlichen Zielen ab. Auch die körperliche und emotionale Belastung spielt eine Rolle. Manchmal kann bereits in vier Stunden ein einzelner Bereich deutlich verändert, aussortiert und neu strukturiert werden. Größere Projekte teilen wir einfach in überschaubare Termine auf. Mir ist wichtiger, dass du gut vorankommst, als möglichst viel in einen Termin zu pressen.
Was kostet ein Ordnungscoaching?
Die Kosten hängen davon ab, wie umfangreich dein Projekt ist und welche Unterstützung du brauchst. Im kostenlosen Erstgespräch sprechen wir über deine Wünsche und ich empfehle dir ein passendes Angebot. Auf meiner Angebotsseite findest du bereits verschiedene Möglichkeiten – vom Einstieg bis zur intensiven Begleitung über mehrere Tage.
Kommst du auch außerhalb von Leipzig zu mir?
Ja. Ich arbeite häufig in Leipzig, Markkleeberg und Umgebung, auch eine größere Entfernung ist grundsätzlich kein Problem. Je nach Entfernung kommen Kilometergeld und eventuell eine Übernachtung hinzu. Das besprechen wir vorher ganz transparent. Meist finden wir eine gute Lösung, die für beide Seiten passt.
Wird mein Auftrag vertraulich behandelt?
Ja, selbstverständlich. Du lässt mich in einen sehr persönlichen Bereich deines Lebens und dieses Vertrauen behandle ich mit großem Respekt. Ich bewerte weder dich noch dein Zuhause. Alles, was ich bei dir sehe, erfahre oder mit dir bespreche, bleibt vertraulich. Das gehört für mich selbstverständlich zu meiner Arbeit als Ordnungscoach.
Wohin mit aussortierten Dingen?
Gut erhaltene Dinge müssen nicht automatisch im Müll landen. Gemeinsam schauen wir, was sich verschenken, spenden, verkaufen oder recyceln lässt. Ich kenne verschiedene Möglichkeiten und gebe dir gern passende Anlaufstellen für Kleidung, Bücher, Möbel oder andere Gegenstände. Wenn nötig, unterstütze ich dich auch dabei, die aussortierten Dinge tatsächlich aus dem Haus zu bekommen – denn erst dann ist wirklich Platz entstanden.
Unterstützt du auch bei sehr stark überfüllten Haushalten?
Sehr stark überfüllte Haushalte oder Situationen im Zusammenhang mit einem Messie-Syndrom benötigen häufig eine umfassendere Begleitung, die über ein klassisches Ordnungscoaching hinausgeht. Das gehört deshalb nicht zu meiner eigentlichen Kernkompetenz. Wenn die betroffene Person bereit ist, aktiv an Veränderungen mitzuarbeiten, kann ich jedoch in bestimmten Fällen unterstützend tätig sein – gegebenenfalls gemeinsam mit weiteren Fachpersonen. Ob das sinnvoll ist, klären wir individuell in einem ersten Gespräch.
Warum soll ich mich überhaupt von Dingen trennen?
Du musst dich nicht von Dingen trennen, nur weil jemand anderes sie für überflüssig hält. Entscheidend ist, ob sie noch zu deinem heutigen Leben gehören. Wer Dinge lediglich vom Wohnraum in Keller oder Dachboden verschiebt, löst das eigentliche Platzproblem meist nicht. Außerdem verlieren wir schnell den Überblick und kaufen möglicherweise Dinge erneut, die längst vorhanden sind. Aussortieren bedeutet deshalb nicht einfach „weg damit“. Es bedeutet, bewusst zu entscheiden: Was möchte ich wirklich behalten und wofür möchte ich in meinem Zuhause Platz haben?
Deine Frage war nicht dabei?
Dann melde dich gern bei mir. Im kostenlosen Erstgespräch kannst du mir erzählen, wo du gerade stehst und was du verändern möchtest. Gemeinsam schauen wir, welche Unterstützung für dich sinnvoll ist.
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